Ich heiße Christine und bin aufgewachsen mit einem tiefen Glauben an die Kraft der Pflanzenmedizin und die Kostbarkeit von Gemeinschaft. Umgeben von alltäglichen Ritualen, die selbst gewöhnlichen Momenten ihre Besonderheit zurückgeben konnten.
Rückblickend kann ich sagen, dass mir viele der wesentlichen Dinge im Leben mitgegeben wurden — Dinge, die in der heutigen Zeit nur noch selten spürbar sind.
Und doch habe ich mich im Laufe des Erwachsenwerdens immer weiter davon entfernt, um in einer Gesellschaft Anschluss zu finden, die oft keine wirkliche Gemeinschaft mehr lebt.
Wir kommunizieren viel — doch echte Verbundenheit entsteht nur selten.
Was mich schließlich auf meinen Weg geführt hat, war ein ständiger innerer Kampf. Die Frage: Was ist mein Weg? Und wie kann ich ihn gehen — und gleichzeitig etwas weitergeben, das für andere von Bedeutung ist?
Was als etwas ganz Persönliches begann, wurde zu einer tiefen Erfahrung — zu etwas, das ich nicht nur verstanden, sondern verkörpert habe.
Zum ersten Mal begriff ich wirklich, was es bedeutet: erst zu sein, um zu haben. Und ich spürte klar: Das ist mein Weg. Der Weg des Tees. Nicht nur für mich — sondern auch, um ihn mit anderen Menschen zu teilen.
Heute gehe ich diesen Weg bewusst.
Cha Dao — der Weg des Tees.
Für mich ist er mehr als das Trinken von Tee. Er ist eine Praxis der Achtsamkeit, der Präsenz und der Rückverbindung — mit dir selbst, mit anderen und mit dem Leben.
Und genau das möchte ich teilen. Einen Raum öffnen, in dem du langsamer werden darfst. In dem du nichts erreichen musst. In dem du einfach sein kannst.
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